Billabong
Angefangen hat die Geschichte von Billabong an der Ostküste Australiens: Der Surfer Gordon Merchant und seine Frau beschlossen 1973, so genannte Boardshorts in Eigenproduktion herzustellen. Die knielangen Badeshorts von den Merchants hoben sich ab von den anderen Modellen durch ihre spezielle Dreifach-Stich-Technik. Diese macht das Produkt strapazierfähiger, so dass die Shorts sich gut für das Surfen, Skaten und Snowboarden eignen.
Belieferte man zu Beginn noch lokale Surferläden, war Billabong zehn Jahre später bereits in ganz Australien etabliert. Durch die zunehmende Popularität der Surfszene und das Sponsoring des grössten Surfanlasses in Hawaii, dem World Final Surfing Contest, wurde Billabong international bekannt. Heute umfasst das Sortiment zusätzlich zu der Strandmode auch Kleider und Accessoires, welche mittlerweile in vielen Sportgeschäften auf der ganzen Welt zu finden sind.
Die Billabong-Mode ist farbig und frisch, mit floralen und grafischen Mustern versehen und stets mit dem bekannten Wellen-Logo gekennzeichnet. Die bunten Hosen, Tops, Bikinis oder Badeshorts stehen vor allem gebräunten Surfertypen, aber auch anderen Sonnenanbetern mit Vorliebe für sportliche Aktivitäten.


Mit einem Augenzwinkern beschreibe ich mich mit den Stichwörtern: Schweizerische Pünktlichkeit, unaufhörliches Plappermaul und nicht mehr zu rettender Shoppaholic. Eindrücke, Trends und allerlei Wissenswertes über die grosse weite Modewelt möchte ich mit euch teilen! Eure Fabienne